http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/die_eisbaeren_sind_wieder_da_1.9636449.html
Echt witzig, ich hab diese "gestohlenen Robben" in einem Seitental des Adventdalen gesehen, als wir unser Scootertraining hatten. Eisbären, welche sich den Siedlungsgebieten zu stark nähern, werden mit Scootern und Helikoptern vertrieben. Dieser Eisbär hat seine Beute wohl dort zurückgelassen, als ihm der Lärm der Verfolgung zu viel wurde. Mit grosser Sicherheit ist aber aber Abends an den Ort zurückgekehrt um seine Robben zu holen...
Dienstag, 22. Februar 2011
Sonntag, 20. Februar 2011
Safety Course
Die Sicherheit hier in Svalbard ist von verschiedenen Dingen stark beeinflusst. In erster Linie muss man sich immer daran erinnern, dass man sich an einem sehr abgelegenen Ort der Erde befindet. Dazu kommt, dass das Wetter sich sehr, sehr schnell verändert und die extremen Temperaturen fordern zusätzlich Energie. Als wohl aber wichtigster Punkt sind die Eisbären zu nennen.
Da wir in unseren Kursen, aber natürlich auch in der Freizeit, viel draussen sein werden, mussten wir alle einen Sicherheits Kurs absolvieren. Die beiden Hauptlektionen waren: Schiessen und Snow Scooter Driving :)
Da wir in unseren Kursen, aber natürlich auch in der Freizeit, viel draussen sein werden, mussten wir alle einen Sicherheits Kurs absolvieren. Die beiden Hauptlektionen waren: Schiessen und Snow Scooter Driving :)

Schuss aus der Signalpistole
Eindrücke von Nybyen und Longyearbyen
Seit knapp einer Woche bin ich nun in Svalbard und habe mich gut eingelebt. Alle Studenten sind in sogenannten Baracken in Nybyen, etwas ausserhalb von Longyearbyen, untergebracht. Mein Zuhause ist Baracke Nr. 3. Dort habe ich mein eigenes Zimmer, teile das Badezimmer und die Küche mit anderen Studenten aus unterschiedlichen Kursen. Unser Stock ist sehr international: Norweger, Schweden, Italiener, Österreicher, Deutsche und ich.
Für den Weg von Nybyen in die Uni brauchen wir rund 30 min zu Fuss. Der Supermarket und verschiedene Bars und Einkaufsmöglichkeiten befinden sich alle auch in Longyearbyen "downtown". Dies hat zur Folge, dass man immer Kleider anzieht, auszieht, anzieht, auszieht, ... . Die Kälte draussen und die Wärme drinnen ist noch sehr ermüdend, man wird sich aber wohl daran gewöhnen. Grundsätzlich finde ich es aber schon toll, dass ich die ganze Zeit in meinen Skikleidern rumlaufen kann und den Schnee unter meinen Füssen knirscht :)!
Nybyen und die Baracken - erste Sonnenstrahlen auf dem Nordenskiöldfjellet (16.02.2011)
Für den Weg von Nybyen in die Uni brauchen wir rund 30 min zu Fuss. Der Supermarket und verschiedene Bars und Einkaufsmöglichkeiten befinden sich alle auch in Longyearbyen "downtown". Dies hat zur Folge, dass man immer Kleider anzieht, auszieht, anzieht, auszieht, ... . Die Kälte draussen und die Wärme drinnen ist noch sehr ermüdend, man wird sich aber wohl daran gewöhnen. Grundsätzlich finde ich es aber schon toll, dass ich die ganze Zeit in meinen Skikleidern rumlaufen kann und den Schnee unter meinen Füssen knirscht :)!
Schon in der Nacht von Donnerstag auf Freitag hatte ich Glück und sah ein eher schwaches und kurzes, aber trotzdem eindrückliches Nordlicht. Ich hoffe sehr, noch weitere zu sehen, denn sie strahlen eine starke Magie aus, die nur schwer zu beschreiben ist.
Dienstag, 15. Februar 2011
Reise in den Eisschrank
Gestern gings um 20.15 von Zürich los Richtung Longyearbyen. Nach 18 Stunden, 4 Starts und 4 Landungen, einer Nacht am Flughafen Copenhagen und einer amüsanten Umsteigaktion in Tromsö (aus dem Flugzeug raus (inkl. Handgepäck), oben in den Flughafen rein, von Gate 21 nach Gate 20 wechseln, Passkontrolle und unten aus dem Flughafen wieder raus und über den schneebedeckten Platz zurück zum Flugzeug, welches natürlich noch bei Gate 21 stand...) bin ich in Svalbard angekommen.
Die folgenden Bilder zeigen etwas von meinem Weg zwischen Oslo und Longyearbyen - die Qualität ist durch die Fensterscheibe des Flugzeugs leider stark beeinträchtigt, trotzdem hoffe ich wenigstens ein bisschen die Landschaft wiedergeben zu können, die ich heute überflogen habe.
Die folgenden Bilder zeigen etwas von meinem Weg zwischen Oslo und Longyearbyen - die Qualität ist durch die Fensterscheibe des Flugzeugs leider stark beeinträchtigt, trotzdem hoffe ich wenigstens ein bisschen die Landschaft wiedergeben zu können, die ich heute überflogen habe.
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